Gut Pfad!

Hallo, Herzlich Willkommen und Gut Pfad!
Das ist die Internetseite der Georgspfadfinder des Stammes Kizito in Ratingen West. Hier möchten wir uns vorstellen, unsere Aktionen ankündigen und aus dem Stammesleben berichten. Und zwar für unsere Mitglieder, deren Eltern und Freunde, allen Ratingern und allen interessierten Menschen auf der Welt.
Alle Mitglieder haben auch selber die Möglichkeit diesem Auftritt im Internet mehr Leben einzuhauchen. Es besteht die Möglichkeit sich als Benutzer zu registrieren und unter anderem Artikel mit eigenen Kommentaren zu versehen, oder aber auch eigene Beiträge zu schreiben.
Jeden der sich besonders für uns Pfadfinder in West interessiert, laden wir ein uns auch mal real über die Schulter zu schauen. Das ist regelmässig in unseren Gruppenstunden, bei unseren Aktionen oder als Erwachsener durch das Reinschnuppern in eine Leiterrunde möglich. Wir freuen uns über jeden den wir für das Pfadfindern, die ganz besondere Jugendbewegung, begeistern können.

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Neuigkeiten von NAWAKA / JubJam100 (Mo 26.07.2010 / UR)

Hallo,

für alle Daheimgebliebenen, möchte ich Euch auf die Besuchertage hinweisen, wer Zeit und Lust hat kann ja mal vorbei schauen.

So weit ist Roermond ja nicht, allerdings möchte der Veranstalter gerne eine Anmeldung bzw. nimmt sogar 7€ Eintritt.

Besuchstage sind der 28.,29. und 30.Juli sowie der 3. und 4. August, leider nicht das Wochenende dazwischen.
Anmeldung über diese Seite:

http://jubjam100.scouting.nl/index.php/en/programma/bezoekersdagen

Bis bald hoffentlich mit ersten Eindrücken und Bildern

Ursula
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INTERCAMP 2010 (Mo 24.05.2010 / UR)

Im MorgenebelWir haben genug Brot!

Unser Lager fand dieses Jahr in Viersen/Dülken statt.
Am Freitag war die Anreise und der Aufbau des Lagers von ca. 2600 Pfadfindern
aus 10 Nationen.

Amerika, Canada, Schweiz, Polen, Tschechien, England, Frankreich, Belgien, Deutschland und die Niederlande.
Da man ein solch riesiges Lager nicht allein leiten kann, wurde es in 6 sogenannte Subcamps eingeteilt mit einem Subcampchief, der dann für ein solches Camp verantwortlich war. Diese Camps bestanden wiederrum aus ca. 30 kleinen Gruppen wovon wir eine waren. Für einzelnen Gruppen waren dann die Gruppenleiter zuständig.

Der Samstag fing mit einem ausgedehnten Frühstück um 6:00 Uhr an, Harry Brot war dabei, wovon alle regen Gebrauch machten.
Alle waren noch sehr müde, da nur sehr wenig geschlafen wurde.
Um 9:00 Uhr war eine grosse Eröffungsfeirer für alle Subcamps dann ging es weiter mit einem Tageshike( Hike- Wandern).
Unterwegs mussten dann kleinere Aufgaben erfüllt werden z.b. ein Notzelt aufbauen und  allgemeines Pfadfinderwissen wurde abgefragt . Nach ca. 25 km kamen wir als dritte Gruppe ins Ziel.

Der Sonntag, fand auf einem riesigen Gelände statt, wo die Kinder ihr pfadfinderisches Wissen, in verschiedenen Workshops einbringen konnten.

Am Abend gab es in den Gruppen, typisches Essen aus ihrem Land und die Kinder konnten eine kulinarische Rundreise in ihren Subcamps machen und das Essen aus den fremden Nationen probieren und dabei neue soziale Kontakte knüpfen.

Montag war dann leider schon wieder Abreisetag.

Nach Bekanntgabe, des nächsten Ausrichter in unserem Fall Belgien, wurden die einzelnen Landesfahnen eingeholt und alle Pfadfinder sangen in ihrer Sprache nehmt Abschied Brüder …….

Das Lager wurde abgebaut und alle fuhren in verschiedenen Richtungen nach Hause, sehr müde aber zufrieden.

(Bericht von MaMa am 25.05.2010)

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Altenberger Licht 2010 (So 28.02.2010 / UR)

Altenberger Licht 2010

Das Altenberger Licht wird seit Ende des 2. Weltkrieges jährlich am 1. Mai auf die Reise geschickt. Hinter der Idee dieser Lichtstafetten steckt ursprünglich eine Geste der Versöhnung: Aus Feinden sollen Freunde werden. Die Jugend der verschiedenen Länder soll sich begegnen, von deutschen Jugendlichen soll die Hand der Versöhnung und des Neubeginns in Europa ausgehen.
Was als deutsche Aktion begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer europäischen Lichtstafette an der auch heute junge Menschen aus Frankreich, Belgien, Litauen, Irland und Italien teilnehmen. So reisen seit vielen Jahren jährlich über 2000 junge Menschen nach Altenberg, um das Licht in Empfang zu nehmen und weiterzutragen. Viele Jugendliche nehmen das Licht mit in ihre Gruppen, Familien und Gemeinden und bringen es dort in die Gottesdienste, zu Menschen in Senioren- und Pflegeheimen oder in Krankenhäuser, aber auch zu fremden und allein stehenden Menschen.

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Übrigens: Wenn du dich anmeldest, steht auf dieser Startseite eine Liste der letzten Kommentare und eine Übersicht der Mitglieder unserer Seite.

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